Adlerweg


Wandern auf den Schwingen des Adlers

Der Adlerweg ist der Hauptwanderweg durch ganz Tirol. Einheitlich beschildert, gut markiert und detailliert beschrieben, führt er mitten hinein in die Zillertaler Natur. Allein entlang der Hauptroute, deren Verlauf einem Adler mit ausgebreiteten Schwingen gleicht, kann man in 31 Etappen rund 23.000 Höhenmeter im Anstieg zurücklegen.

 

Jede Etappe beinhaltet spezielle Attraktions-, Erlebnis- und Höhepunkte. Die erzeugen einen Spannungsbogen für den Wanderer, dem die unzähligen Besonderheiten entlang der Strecke näher gebracht werden sollen, um sie mit allen Sinnen zu erleben. Wandern in der prächtigen Tiroler Bergwelt – das steht nicht nur für ein unvergleichliches Naturerlebnis. Deshalb wird am Adlerweg auf Themen wie Kultur und Geschichte ebenfalls Wert gelegt. Wandern bedeutet unter diesen Rahmenbedingungen ein ganzheitliches Erlebnis.

 

Im Bereich der Ferienregion Mayrhofen - Hippach im Zillertal befinden sich 4 Etappen.

 


Etappe 1 - Z5


Von weit oben steil hinunter
Rastkogelhütte – Rastkogel – Wanglspitze – Penkenjoch – Finkenberg

Hinüber bzw. hinauf auf das Sidanjoch über Rücken und Wiesenhänge sanft empor bis knapp vor Beginn des eigentlichen Anstiegs zum Rastkogel, durch Mulden und steile Schlusspassage zum Rastkogel. Zunächst ein Stück auf demselben Steig retour, Querung hinüber auf einen Rücken, hinunter zum Hoarbergjoch und ins Skigebiet weiter zur Wanglspitze. Hinab zur Wanglalm und gemütlich zum Penkenjoch mit anschließenden zügigem Abstieg vorbei am Penkenhaus nach Astegg und hinunter nach Finkenberg.

 

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Etappe 2 - Z6


Durch Urlandschaft ins Bergsteigerdorf
Finkenberg – Gamshütte – Gamsgrube – Ginzling

Zügiger Aufstieg von Finkenberg meist auf Steig (Hermann-Hecht-Weg) und größtenteils im Wald in zahlreichen Serpentinen zur Gamshütte. Abstieg kurz entlang derselben Route dann auf Steig (Georg-Herholtz-Weg) wieder meist in steilem Gelände und vielfach in Serpentinen durch den Wald hinunter zur Jausenstation Gamsgrube. Weiter entlang der orografisch linken Seite des Zemmbachs einwärts in den Ort Ginzling.

 

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Etappe 3 - Z7


Bergsteigen mit Stil
Ginzling – Breitlahner – Berliner Hütte

Von Ginzling auf dem alten Talweg (Themenweg „Von Karlsteg bis Breitlahner“) sanft ansteigend durch das Zemmtal einwärts zum Alpengasthaus Breitlahner (alternativ mit dem Bus von Ginzling nach Breitlahner). Weiter zu Fuß durch den Zemmgrund über Fahr- bzw. Fußweg/Steig zur Berliner Hütte (meist nur mäßig ansteigend).

 

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Etappe 4 - Z8


Vom Gletscher zum See
Berliner Hütte – Schönbichler Horn – Furtschaglhaus – Schlegeisspeicher

Querung von der Berliner Hütte hinüber zur nordwestlichen Seitenmoräne des Waxeggkees, zügiger Aufstieg (zum Schluss über seilversicherten Grat) auf Einsattelung unterhalb des Schönbichler Horns. Ganz kurzer Aufstieg zum Gipfel, zurück zur Einsattelung und Abstieg nach Südwesten (zunächst ein kleines Stück seilversichert) zum Furtschaglhaus. Zügig hinab in den Furtschaglboden, hinaus zum Schlegeisspeicher und an dessen Westufer praktisch eben hinaus zur Staumauer.

 

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