PRESSETEXTE

News & Informationen

Hier findest du die aktuellsten Presseinformationen aus der Ferienregion Mayrhofen-Hippach.
 

Für weiteres Pressematerial und bei Fragen kontaktiere uns einfach.
Bitte beachte unsere Nutzungsbedingungen.

07.08.2021

Red Bull Almauftrieb 2021

Innerhofer-Hattrick beim ultimativen Fitness- und Trailrunning Event in Mayrhofen.

Am Samstag, den 7. August, stand die gesamte Ferienregion Mayrhofen-Hippach im Zeichen von Kraft und Ausdauer. Beim dritten Red Bull Almauftrieb galt es für die 450 Teilnehmer, sechs Kilometer und knackige 600 Höhenmeter, gespickt mit neun kräfteraubenden Challenges, zurückzulegen. Bei hochsommerlichen Temperaturen stand zum bereits dritten Mal ein Innerhofer ganz oben am Podest. Der Salzburger Manuel Innerhofer holte sich mit einer Top-Zeit von 35 Minuten und 15 Sekunden seinen zweiten Red Bull Almauftrieb Sieg. Den Sieg bei den Masters holte Thomas Hollaus aus Stumm im Zillertal. Als tagesschnellste Dame erreichte Geli Egger aus Ellmau am Wilden Kaiser das Ziel am Steinerkogel, die damit auch die Masterklasse beherrschte. Die allgemeine Wertung der Damen gewann Christina Jahnel aus Vöcklabruck. In der Teamwertung siegte das Team „KOASA’FEXN“ rund um Geli Egger, Ilse Arnold, Christoph Mitterhofer und Roland Döttlinger. Snowboarder Benjamin Karl nahm es bereits zum dritten Mal mit den berüchtigten Milchkannen auf, ebenso stellte sich Ex-Biathlet Dominik Landertinger der einzigartigen Herausforderung Red Bull Almauftrieb. 

Am 7. August drehte sich in der Ferienregion Mayrhofen-Hippach alles um Ausdauer, Kraft und Fitness. Und wie schon in den ersten beiden Ausgaben lautete auch heuer das Motto des Red Bull Almauftrieb „Ohne Schweiß kein Preis“. Denn bei sommerlichen Temperaturen galt es für 450 motivierte Teilnehmer, den traditionellen Weg der Kühe vom Zentrum Mayrhofens auf den Steinerkogel auf eine außergewöhnliche Art und Weise zu bewältigen. Dabei blieb ihnen wenig Zeit, die wunderschöne Umgebung zu genießen. Sie mussten nämlich neben sechs Kilometern und 600 Höhenmetern auch neun herausfordernde Challenges für Körper und Geist meistern, welche die starken Frauen und Männer zum Teil ziemlich an die Grenze ihrer Kräfte brachten. Neben den vielen österreichischen Startern nahmen es auch Athleten aus der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Italien und Polen mit den Milchkannen auf.

Und wie schon in den ersten beiden Ausgaben, war es erneut einer der Innerhofer-Brüder, der mit Bestzeit den Steinerkogel erreichte. Nachdem sein Zwillingsbruder Hans-Peter bei der Premiere 2018 auf Platz 1 gelaufen war, und er 2019 am obersten Treppchen gestanden hatte, holte sich Manuel Innerhofer bei der dritten Ausgabe erneut den Sieg. Mit einer beeindruckenden Zeit von 35 Minuten und 15 Sekunden meisterte der aus Neukirchen am Großvenediger Stammende diese anspruchsvolle Strecke erneut mit Abstand am schnellsten und freute sich zu Recht über den „Innerhofer-Hattrick“ beim Red Bull Almauftrieb. Den Sieg in der Masterklasse der Herren holte schlussendlich der aus Stumm im Zillertal kommende Thomas Hollaus mit einer Zeit von 47 Minuten und 29 Sekunden.

Bei den Damen bewies die aus Ellmau am Wilden Kaiser stammende Geli Egger am meisten Kraft und Ausdauer und verwies ihre Konkurrentinnen mit einer Top-Zeit von 53 Minuten und 34 Sekunden auf die Plätze. Damit holte sich die 50-jährige neben der tagesschnellsten Damenzeit auch gleichzeitig den Titel in der Masterklasse. Die allgemeine Damenklasse gewann Christiana Jahnel aus Vöcklabruck, die eine Zeit von 55 Minuten und 46 Sekunden vorlegte. Die Teamwertung entschied das Team rund um die Siegerin Geli Egger für sich, die mit ihren Kollegen Ilse Arnold, Christoph Mitterhofer und Roland Döttlinger mit einer Durchschnittszeit von 53 Minuten und 54 Sekunden den Titel holten.

Ex-Biathlet Dominik Landertinger nahm heuer zum ersten Mal am Red Bull Almauftrieb teil und belegte bei seiner Premiere gleich den hervorragenden sechsten Platz mit einer Zeit von 46 Minuten und 34 Sekunden. Auch Snowboarder Benjamin Karl, der bereits zum dritten Mal am Start mit dabei war, legte eine Top-Zeit von 51 Minuten und 15 Sekunden vor und belegte damit den 15. Platz.

Zitate
Manuel Innerhofer (Sieger Herren, Neukirchen am Großvenediger): "Meine Erwartung war natürlich schon hoch und ich wollte gewinnen, aber die Konkurrenz schläft nicht und daher weiß man nie, wer noch vorlaufen könnte. Aber es war ein super Rennen und ich freue mich extrem über meinen zweiten Sieg beim Red Bull Almauftrieb!" 

Geli Egger (Tagesschnellste und Siegerin Damen Masters, Ellmau am Wilden Kaiser): "Ich war das erste Mal dabei und es hat mir super gefallen. Ich habe eigentlich nicht gewusst, was auf mich zukommt. Und im Endeffekt war dann doch das Laufen eigentlich die härtere Challenge. Das Besondere am Red Bull Almauftrieb ist wirklich die Abwechslung, das macht den Event besonders cool!" 

Dominik Landertinger (Ex-Biathlet/Platz 6): "Das war ein richtig cooles Rennen! Es war zwar beinhart und hat mir ganz schön was abverlangt, aber vor allem die Mischung aus Hindernissen und Laufen macht richtig Spaß. Aber es war härter als ich mir erwartet habe, vor allem die Challenges, bei denen etwas zu tragen war, waren richtig hart. Aber es hat wirklich Spaß gemacht und hat mich richtig beflügelt Gas und mein Bestes zu geben!" 

Benjamin Karl (Snowboarder/Herren Platz 15): "Mein dritter Red Bull Almauftrieb und ich muss sagen, es war der Schönste bisher. Ich habe mir keinen Druck gemacht und bin mit richtig viel Freude an den Start gegangen. Ich wollte es einfach genießen, wieder an einer Veranstaltung teilzunehmen. Aber es ist trotzdem richtig anstrengend. Vor allem auch die neuen Challenges haben es in sich gehabt – aber auch der große Holzstamm gleich nach dem Start hat sich richtig angehängt. Dafür ist es mir heute beim Milchkandl-Carry überraschend gut gegangen. In Summe bin ich richtig zufrieden mit meiner Leistung!"

Die Strecke
Nachdem die Kuhglocke um Punkt 11.00 Uhr zum Start geläutet hatte, ging es schon ordentlich zur Sache. Beim HeuKraxln kamen die ersten Starter bereits richtig ins Schwitzen. Direkt im Anschluss galt es, beim „Wood-Carry“ mit bis zu 35 kg schweren Baumstämmen beladen bis zur nächsten Challenge zu sprinten. Hier wartete die erste von drei neuen Challenges auf die Teilnehmer. Beim „Holzknecht“ wurden die Holzstämme zum Hacken abgelegt und gegen Holzscheite getauscht, die wiederum 800 Meter zum Waldrand getragen und aufgeschichtet werden mussten. Beim darauffolgenden "Milchkandl-Laden" waren wieder die besonders Starken gefragt, galt es doch eine 30 kg (für Damen), bzw. 50 kg (für Herren) schwere Kanne 50 Meter weit zu tragen. Doch das war erst der Anfang: Der Waldweg wartete mit einigen knackig steilen Stellen auf und brachte die Teilnehmer ordentlich ins Schwitzen. Beim "Milchkandl-Carry" trennte sich dann sprichwörtlich die Spreu vom Weizen. Hier mussten zwei 5 kg (Herren) bzw. 3 kg (Damen) schwere Milchkannen 700 Meter (und einige Höhenmeter) weit geschleppt werden. Als sechste Challenge wartete 2021 am Emberghof erstmals die ultimative Prüfung: Am Bauernhof angekommen mussten die Athleten einen hölzernen Strohballen (bei den Damen 40 kg schwer, bei den Herren 80 kg schwer) vier Mal flippen, bevor sie einen Heustadl im Sprint hinter sich bringen mussten. Auf den letzten rund 300 Metern bis zum finalen Hindernis stellten sich den Athleten einige zum Trocknen aufgestellte „Heu Mandl“ in den Weg. Idyllisch führte die Strecke weiter über wunderschöne Wiesen in Richtung Steinerkogel, wo die Teilnehmer zwar das Ziel vor Augen hatten, ihnen jedoch im Angesicht des noch zu bewältigenden "Almhütten Climbs" noch einmal die ohnehin schon zittrigen Knie weich wurden.

Umfangreiches Video- und Bildmaterial steht unter www.redbullcontentpool.com zum Download bereit. Alle Ergebnisse gibt es HIER.

zugehörige Bilder

Erfahre mehr über die Region, das kontrastreiche pulsierende Herz des Zillertals, mit Bergen zum "Angreifen" und über 150 Jahre Tourismuserfahrung. Interessante Geschichten, von verschiedensten Personen erzählt, beschreiben Mayrhofen-Hippach mit all seinen Facetten.

Lass dich von diesen ERLEBNISSEN inspirieren.